Devils Postpile National Monument


 

Im Osten Kaliforniens verläuft fast parallel zur Grenze mit Nevada die Highway 395. Südlich vom Mono Lake zweigt die State Road 203 bei der Ortschaft Mammoth Lakes in die westlich der HW 395 gelegenen Berge von Inyo County ab.
Dort ist nicht nur ein bekanntes Ski-Gebiet. In dieser Gegend kann man auch zwei geologische Sehenswürdigkeiten bewundern: Erdbebenspalten und Steinsäulen aus Basalt. Letzteres ist im Devils Postpile National Monument zu sehen. Um die geologische Rarität der Basaltsäulen zu schützen, wurde im Jahr 1911 das Nationalmonument gegründet.

Die State Road 203 zum Devils Postpile NM ist keine Durchgangsstraße. Sie leitet zunächst durch den Ort Mammoth Lakes und danach steil zu einem Ski-Resort hinauf. Bevor es dann wieder für 7km steil hinunter zum San Joaquin River geht, wo Devils Postpile liegt, muss man eine Schranke passieren. Während der Sommermonate dürfen Besucher bei großem Besucherandrang ab der Schranke nicht mit dem eigenen Auto weiterfahren. Dann muss man auf einen Bus umsteigen. Aber das schadet nicht. Das schont die Umwelt und das eigene Auto. Lediglich die Inhaber eines Zeltplatzes erhalten während der Hauptsaison die Genehmigung mit dem eigenen Wagen in das Devils Postpile NM fahren.
 

Devils Postpile

Bild 1: Steinpalisaden
 

Bild 2: Straßenkarte

offizielle Website: www.nps.gov/depo

Open Source Map
 


Ich startete meine Wanderung durch das Devils Postpile NM am NPS Campground in der Nähe der Ranger Station. Von der Ranger Station führt ein zunächst breiter Weg zu den Devils Postpiles und weiter zu den ungefähr 3,7km entfernten Upper Rainbow Falls. Wer genügend Ausdauer hat kann darüber hinaus zum Lower Rainbow Falls wandern.

Bild 3: Wanderkarte

Bild 4: topografische Wanderkarte

GPS-Track
 

 

Ausführliche Informationen gibt es auf der DVD.

 

 zur Website www.antonflegar.de

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